Abt, Franz, Op. 379. No. 1. Mon Ciel: „J’ai par faveur suprême“ p. S. av. Piano. Hamburg, Cranz Mk 0,80.
Bach, Joh. Seb., Aria: „Vergiss mein nicht, mein allerliebster Gott“ f. 1 Singst. m. Pfte harmonisirt v. Albert Wolfermann. Ausg. f. hohe St. – f. mittlere St. – f. tiefe St. Leipzig, Klemm à Mk 0,30.
– Sechs deutsche Lieder f. 1 St. m. Pfte versehen v. Vinzenz Lachner, hrsg. v. C.H. Bitter. No. 5. Aria di Giovannini. Vorsicht: „Willst du dein Herz mir schenken“ f. hohe St. – f. tiefe St. Berlin, Bote & B. à Mk 0,50.
Becker, Ida, Drei Balladen f. Bar. (od. MS.) m. Pfte. (No. 1. Das Schloss am Meere: „Hast du das Schloss gesehen“. No. 2. Die versunkene Krone: „Da droben auf dem Hügel“. No. 3. Ballade aus dem „Königssohn“: „Der König und die Königin“.) Berlin, Bote & B. Mk 1,80.
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Bombelles, Carl Albert Graf, Drei Lieder f. 1 Singst. (A. od. Bar.) m. Pfte. Hamburg, Cranz.
No. 1. Der Lauf der Welt: „An jedem Abend geh’ ich aus“. Mk 0,80.
– 2. „Mein altes Ross, mein Spielgenoss“. Mk 1.
– 3. Der Landsknecht: „Ein Landsknecht bin ich worden“. Mk 1.
Boerner, August, Op. 43. Liebesgruss: „Ihr flücht’gen Schwalben haltet ein“ f. S. m. Pfte. Breslau, Hientzsch (Dinger) Mk 0,75.
Brandt, Hermann, Op. 18. O Maienzeit, o Liebestraum: „Wer hat das erste Lied erdacht“ f. 1 tiefe St. m. Pfte. Berlin, R. Schultz Mk 1.
– Op. 27. Du liebliche Rose, dass Gott dich behüt’: „Du lächelnde Dirne“ f. 1 Singst. m. Pfte. Berlin, R. Schultz Mk 1,20.
Brandts, Hermann, Op. 22. Die Braut von Burgund: „Komm, schmücke dein blondes Lockenhaar“. Romanze f. Bar. m. Pfte. Bremen, Fischer Mk 1,25.
Bräunlich, E., Das Blümchen Tausendschön: „An eines Bächleins Rande“. Lied im Volkston f. 1 Singst. m. Pfte. Breslau, Hientzsch (Dinger) Mk 0,60.
Brenner, Fr., Sechs Lieder f. A. m. Pfte. (No. 1. So geht es: „Zur Heimath führte mich der Sehnsucht Zug“. No. 2. Die Verlassene: „Frage die Nacht“. No. 3. Immer: „Ich danke Gott“. No. 4. Im Volkston: „Einen Brief soll ich schreiben“. No. 5. Wiegenlied: „So schlaf in Ruh“. No. 6 Die Gärtnerin: „Ich habe im Lenz mein Gärtchen“.) Riga, Seezen Mk 2,25.
Carman, Marius, La Chanson du bon Vin: „Amis, voici le vendangeur“ à 1 Voix av. Piano. Hamburg, Cranz Mk 1.
Cobb, Gerard F., Sechs Lieder u. Gesänge f. 1 mittlere St. m. Pfte, m. deutschem u. engl. Texte. Leipzig, Klemm cplt Mk 4,50
No. 1. „Vöglein auf dem grünen Zweige“. Mk 1,50.
– 2. „Du liebes Auge willst dich tauchen“
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Mk 1,50.
– 3. „Weil’ auf mir, du dunkles Auge“.
– 4. „O Wind der vom Westen du bläst“. Mk 2.
– 5. „Wir horchten stumm die ganze Nacht“. Mk 0,80.
– 6. „Der Morgen hat verloren seine Pracht“. Mk 1,50.
Coster, C.H., Im Sommer: „Durch des Kornes enge Gassen“ f. A. m. Pfte. Arnheim, Meijroos & Kalshoven Mk 1.
Eulenburg, Philipp zu, Skalden-Gesänge f. 1 Singst. m. Pfte. (No. 1. Wie sie Freunde wurden: „Ich kann nur lustig zum Kampfe reiten“. No. 2. Der Neck: „Es rudert schön Ellen“. No. 3. Ottar: „Ein weisser Hirsch steht im Arnö-Wald“. No. 4. Schön Astrid: „Schön Astrid sass weinend im Torneaschloss“. No. 5. Schneesturm: „Huh“! rief die Eule, „schön Wendla Marie“. No. 6. Jul-Nacht: „Seit Monden tobt der Kampf der Wolkenheere“.) gr. 8. Berlin, Bote & B. Mk 4.
Ferron, Adolph, Lied des Rappelkopf: „Die Welt, ich schreib’ ihr die Devise“ aus Raimund’s „Alpenkönig u. Menschenfeind“ f. 1 Singst. m. Pfte. Hamburg, Cranz Mk 1.
Fischer, Otto, Op. 91. Die Schlummernde: „Abendwinde fächeln linde“ f. 1 Singst. m. Pfte. Leipzig, Sulzer Mk 0,60.
Florian, Alfred, Tanzlust: „Hör’ Musik ich klingen“. Walzerlied f. 1 Singst. m. Pfte. Breslau, Cranz Mk 0,80.
Gobbaerts, L., La Charité: „La neige tombe“. Mélodie à 1 Voix av. Piano. Hamburg, Cranz Mk 0,80.
– Couplets de Noces à 1 Voix av. Piano. No. 1. Jour d’Hyménée: „Jeunes époux, vous dont les destinées“. Hamburg, Cranz Mk 0,80.
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Gobbaerts, L., „Si j’étais un petit oiseau“. Mélodie à 1 Voix av. Piano. Hamburg, Cranz Mk 1.
Goetz, Hermann, Zwei Lieder f. 1 Singst. m. Pfte. Berlin, Wehde.
No. 1. Entsagung: „Wenn stumm die Nacht“. Mk 1.
– 2. Kriegers Ahnung: „Es wirbeln die Trommeln“. Mk 1.
Gumbert, Ferd., Aubade: „Sous ta fenêtre encore fermée“. Mélodie à 1 Voix av. Piano. Hamburg, Cranz Mk 1.
Hahn, Johanna v., 12 Kinderlieder m. Pfte. (No. 1. Das arme Kind: „Ich bin ein armes, armes Kind“. No. 2. Der Postillon: „Der Postillon ist ein glücklicher Mann“. No. 3. Vögleins Begräbniss: „Unter den rothen Blumen“. No. 4. Her Guguk u. Frau Nachtigall: „Der Guguk hat sich todt gefall’n“. No. 5. An den heil’gen Christ: „Du lieber beil’ger frommer Christ“. No. 6. Vom Soldaten: „Wer will unter die Soldaten“. No. 7. Die Kinder im Walde: „Es blieben einst drei Kinder steh’n“. No. 8. Frühlingslied: „So sei gegrüsst viel tausendmal“. No. 9. Vom Immelein: „Das honigsüsse Immelein“. No. 10. „Rita heiss ich“. No. 11. Henne u. Küchlein: „Lauf mir ja zu weit nicht fort“. No. 12. Abendgebet: „Herr, dein Auge geht nicht unter“.) Riga, Seezen Mk 1,50 n.
Haine, Carl, Op. 52. Der schwere Abend: „Die dunklen Wolken hingen herab“ f. 1 Singst. m. Pfte. Hamburg, Cranz Mk 0,80.
– Op. 53. Heimkehr: „In meine Heimath kam ich wieder“ f. 1 Singst. m. Pfte. Hamburg, Cranz Mk 1.
Hamel, Julie, Lieder u. Gesänge f. 1 Singst. m. Pfte. 1. Heft. (No. 1. Gefunden: „Ich ging im Walde so für mich hin“. No. 2. „Es muss ein Wunderbares sein“. No. 3. Lied aus der Fremde: „Ich kann es, ach, nicht über mich gewinnen“.) Hamburg, Cranz Mk 1,50.
Henschel, Georg, Op. 37. Vier Lieder f. 1 Singst. m. Pfte. Hamburg, Rahter cplt Mk 2.
No. 1. „Es war ein alter König“. Mk 0,80.
– 2. „Wenn zwei von einander scheiden“. Mk 0,60.
– 3. „Du bist wie eine Blume“. Mk 0,60.
– 4. „Kind, es wäre dein Verderben“. Mk 0,70.
Hering, Carl, Op. 119. Lieder u. Gesänge f. 1 Singst. m. Pfte. No. 2. Böhmisches Tanzlied: „Tanz’ mit mir“. Magdeburg, Heinrichshofen Vlg. Mk 0,50.
Hildach, Eugen, Op. 5. „Mein Liebster ist ein Weber“ f. 1 hohe St. – f. 1 mittlere St. – f. 1 tiefe St. m. Pfte. Leipzig, Klemm à Mk 0,75.
Hiller, Ferd., Au Mois de Mai: „Dans un souffle embaumé s’éveille la terre“. Mélodie à 1 Voix av. Piano. Hamburg, Cranz Mk 1,30.
– „Je pense à toi“. Mélodie à 1 Voix av. Piano. Hamburg, Cranz Mk 0,80.
Hirschberg, Julius, Op. 13. „Schlafe, mein Kindlein“ f. S. m. Pfte. Breslau, Hientzsch (Dinger) Mk 0,60.
– Op. 15. Zwei Lieder f. Bar. (od. A.) m. Pfte. (No. 1. Bitte: „Weil’ auf mir du dunkles Auge“. No. 2. Rheinfahrt: „Ich fahr’ hinunter den grünen Rhein“.) Breslau, Hientzsch (Dinger) Mk 1.
Hoffmann, Oskar, Op. 6. Liebeslied: „Vorbei, vorbei die schöne Zeit“ f. S. m. Pfte. Leipzig, Klemm Mk 1.
– Op. 7. „Im Dorfe die Gasse entlang“ f. 1 Singst. m. Pfte. Leipzig, Klemm Mk 1.
Hüner, Charles, Trois Mélodies à 1 Voix av. Piano. No. 3. [Page 78View facsimile]
Simple Vie (Stilles Leben): „Oh ! laissez moi mes rêveries“ – „O lasset mir mein süsses Träumen“. Hamburg, Cranz Mk 0,80.
Hürse, K., Drei Lieder f. A. m. Pfte. Magdeburg, Heinrichshofen Vlg. à Mk 0,80,
No. 1. Die alte Buche: „Ich steh’ im grünen Walde“.
– 2. „Vom Himmel ist der letzte Strahl entflogen“.
– 3. Maiennacht: „Bei hellem Sterngefunkel“.
Jensen, Gustav, Op. 21. Drei Lieder f. 1 mittlere St. m. Pfte. (No. 1. „Als ich dich kaum gesehn“. No. 2. In der Ferne: „Will ruhen unter den Bäumen hier“. No. 3. „Ich stand in dunkeln Träumen“.) Berlin, Ries & Erler Mk 1,50.
Kauffmann, Fritz, Op. 17. Drei Lieder f. 1 weibl. St. m. Pfte. Ausg. f. tiefere St. Berlin, Paez.
No. 1. Die Wahrsagerin: „Komm, zeig’ mir deine Hand, Gesell“. Mk 1.
– 2. „Ueberall blühendes Maienglück“. Mk 1.
– 3. Der vielbetretene Pfad: „Tag für Tag im Kämmerlein“. Mk 0,60.
Kaufmann, F., Op. 19. Abendlied: „Nun schlafen die Vöglein im Neste“ f. 1 Singst. m. Harm. (od. Pfte) od. f. Harm. allein. Leipzig, Klemm Mk 1.
Keller, Ludwig, Op. 2. Vier Lieder f. 1 Singst. m. Pfte. 2 Hefte. Leipzig, Gründel à Mk 1.
Heft I. No. 1. „Ich will meine Seele tauchen“. No. 2. „Lehn’ deine Wang’ an meine Wang’“.
– II. No. 3. „Ein Fichtenbaum steht einsam“. No. 4. „Ein schöner Stern geht auf in meiner Nacht“.
Kradolfer, Rudolf, Op. 2. Vier Lieder f. 1 Singst. m. Pfte. (No. 1. Liebesflämmchen: „Die Mutter mahnt mich abends“. No. 2. Abendlied des Wanderers: „Wie sich Schatten dehnen“. No. 3. Herbstfrühlingslied: „So oft der Herbst die Rosen stahl“. No. 4. Trauerlied: „Du blaues Aug’, du Quelle meiner Freuden“.) Berlin, Ries & Erler Mk 1,80.
Krähmer, Ernst, Die Rache: „Der Knecht hat erstochen den edlen Herrn“ f. B. m. Pfte. Breslau, Hientzsch (Dinger) Mk 0,75.
Krause, Emil, Op. 50. Zwei Kinderlieder f. 1 Singst. m. Pfte. (No. 1. Das Veilchen: „Ei Veilchen, liebes Veilchen“. No. 2. Frieden der Nacht: „Der Tag ist längst geschieden“.) Hamburg. Schuberth Mk 0,60.
Kupfer, Ed., Drei Lieder f. 1 Singst. u. Pfte. (No. 1. „Je länger, je lieber sitz’ ich beim Wein“. No. 2. „Wirth, hast du nicht ein volles Fass“. No. 3. Beim Fass: „Schlagt derb auf’s Fass“.) Berlin, Ries & Erler Mk 1,20.
Mahlberg, Karl, Op. 35. Drei Lieder f. 1 Singst. m. Pfte. Breslau, Hientzsch (Dinger) à Mk 1.
No. 1. „Gebt mir vom Becher nur den Schaum“.
– 2. Die Tage der Rosen: „Noch ist die blühende goldene Zeit“.
– 3. „Gelb rollt mir zu Füssen der brausende Kur“.
Mandyczewski, Eus., Op. 7. Rumänische Lieder (Căntece romănesci) f. 1 Singst. m. Pfte. (Deutsche Uebersetzung v. Jos. Wiedemann.) 3 Hefte. Wien, Rebay & Robitschek à Mk 3.
Heft I. No. 1. An ein Mädchen: „Weisst du, Minnesame“. No. 2. Herzenswunsch: „Wollte Gott herniedersehn“. No. 3. Maienglöckchen: „Viele Blumen blüh’n auf Erden“. No. 4. Barcarole: „Aus ewiger Ferne“. No. 5. [Page 79View facsimile]
Frühlingslied: „Frühling ist, der grüne, holde“. No. 6. Todesahnung: „Es zog durch meine Seele“.
Heft II. No. 7. „Holdes Mädchen, frisch und munter“. No. 8. Ständchen: „Die du kamst vom Himmel oben“. No. 9. Frage: „Woher, so frag’ ich immer“. No. 10. Romanze: „Würd’ ich als Blume herrlich erblühen“. No. 11. Schwestergruss: „Sagt, wohin die Blume schwand“. No. 12. Trost: „In dem Schooss des Meeres“.
– III. No. 13. Nacht: „Nächtliches Rauschen“. No. 14. Räthsel: „Es sprach der Knabe: mein süsses Kind“. No. 15. Einst: „Als ich dich geseh’n“. No. 16. Das Grab: „Heimath, mir strahlt wohl dein Licht“. No. 17. Erinnerung: „Du gestandest mir bewegt“. No. 18. Der Einsame: „Verlassen ist und einsam“.
Manet, J., Pâquerette: „Pâquerette gentille“. Historiette à 1 Voix av. Piano. Hamburg, Cranz Mk 0,80.
– Le Porte-Bonheur: „Tout est parfum“. Romance à 1 Voix av. Piano. Hamburg, Cranz Mk 0,80.
– Ruisseau d’Argent: „II est auprès de la montagne“. Mélodie à 1 Voix av. Piano. Hamburg, Cranz Mk 0,80.
Masberg, C. A. Joh., Op. 4. Zwei Lieder f. 1 Singst. m. Pfte. No. 1. Frühling ohn’ Ende: „Nun brechen aller Enden“. No. 2. „Grün war die Weide“. Riga, Seezen à Mk 0,80.
– Op. 5. 3 Gesänge f. 1 St. m. Pfte. Riga, Seezen à Mk 0,80.
No. 1. Sehnsucht: „Es schienen so golden die Sterne“.
– 2. „Ade zur guten Nacht“.
– 3. „Blatt und Blüthe duften schwül“.
Massage, Victor, „Ici-bas tous les lilas meurent“ à 1 Voix av. Piano. Hamburg, Cranz Mk 1.
Meyer-Helmund, Erik, Op. 9. No. 1. „Zu deinen Füssen will ich ruhen“ f. 1 hohe St. m. Pfte. Berlin, Ries & Erler Mk 1.
Mögele, Franz, Op. 14. Drei Lieder f. T. (od. S.) m. Pfte. Hamburg, Cranz.
No. 1. „Du bist so still, so sanft, so sinnig“. Mk 0,50.
– 2. Der wandernde Musikant: „Wenn die Sonne lieblich schiene“. Mk 0,80.
– 3. Frag u. Antwort: „Warum sind deine Augen so nass?“ Mk 0,50.
– Op. 15. Drei Lieder f. T. (od. S.) m. Pfte. Hamburg, Cranz à Mk 0,50.
No. 1. Ich lieb dich sehr: „Ich lieb’ dich herzens innig“.
– 2. An die Geliebte: „Süsse, liebliche Gestalt“.
– 3. „Grüss dich Gott, du holder Schatz“.
– Op. 16. Drei Lieder f. S. m. Pfte. Hamburg, Cranz.
No. 1. Alles liebet: „Der Schmetterling ist in die Rose verliebt“. Mk 0,80.
– 2. „Im Grünen lacht das Herz“. Mk 0,50.
– 3. „O süsse Mutter, ich kann nicht spinnen“. Mk 0,80.
Müller, Wenzel, „So leb’ denn wohl, du stilles Haus“ f. 1 Singst. m. Pfte arr. v. E. Neugebauer. gr. 8. Leipzig, Musikal. Universal-Bibliothek Mk 0,20.
Neumann, Emil, Elite-Humoresken f. 1 u. mehrere Singst. m. Pfte. No. 38. Wir thun’s blos aus Gemüthlichkeit: „In Sachsen lebt sich’s sehr gemüthlich“. Berlin, Neumann Mk 1.
– Berliner Humoresken f. Gesang m. Pfte. No. 1. Die Berliner [Page 80View facsimile]
Gemüthlichkeit: „Ich will Euch etwas singen“. 8. Berlin, Neumann Mk 0,60.
Neumann, Emil, „Ich hatte eine Heimath süss“ f. 1 hohe St. – f. 1 tiefe St. m. Pfte. Berlin, Neumann à Mk 0,80.
– Repertoire-Couplets f. 1 St. m. Pfte. No. 30. Hätt’n mersch’s nich – thät’n mersch’s nich: „In Sachsen giebt es manches Wort“. Berlin, Neumann Mk 1.
Niepold, Paul, Op. 7. Drei Lieder f. 1 Singst. m. Pfte. (No. 1. Liebesbotschaft: „Wolke, dir schenke ich tausend Grüsse“. No. 2. Frühling ohn’ Ende: „Nun brechen aller Enden“. No. 3. „Der Schnee ist zergangen“.) Breslau, Hientzsch (Dinger) Mk 1,50.
Noghi, R., Au revoir: „O mes beaux enfants“ à 1 Voix av. Piano Hamburg, Cranz Mk 1.
Olsen, Ole, Drei Lieder f. 1 Singst. m. Pfte. No. 1. Die Sennerin: „Ich weile am einsamen Platz“. Wien, Gutmann Mk 0,75.
Preyer, G., Prière d’un Enfant: „O vierge puissante“ à 1 Voix av. Piano. Hamburg, Cranz Mk 1.
Puchat, Max, Vier Lieder f. 1 Singst. m. Pfte. (No. 1. Männertreue: „Wir sassen, umduftet von Flieder“. No. 2. „Es wartet ein bleiches Jungfräulein“. No. 3. „Ich ging im Wald durch Kraut und Gras“. No. 4. „Du gingest und ich blieb allein“.) Breslau, Hientzsch (Dinger) Mk 1,50.
Roeder, Martin, Op. 36. „An Königin Jolanthe“. Troubadour-Cyklus v. Felix Dahn f. 1 Singst. m. Pfte. No. 1–5. Breslau, Hientzsch (Dinger) à Mk 1,50.
No. 1. Liebesgruss: „O Rose von Navarra“.
– 2. Provenzalisches Madrigal: „Auf deinen Lippen brennt mein Kuss“.
– 3. Minnewerben: „Wohl streut die mächtige Toulouse“.
– 4. Triumphgesang: „Sieg hab ich verheissen“.
– 5. Höchste Lust (Hehrste Wonnen): „Nun ist’s erreicht“.
– Zwei Lieder f. 1 Singst. m. Pfte. Berlin, Ries & Erler à Mk 1,50.
No. 1. Waldeszauber: „Lass mich ganz in dich versinken“ f. Mittelst.
– 2. Nissetta (Ständchen des Don Juan): „Alpucharien’s Thäler schwinden“ f. hohe St. – f. Mittelst.
Rothschild, M. de. Op. 5. No. 1. „Si vous n’avez rien à me dire“. Nouv. Edition (B). Hamburg, Cranz Mk 1,25.
Schepsky, O., Op. 3. Zwei Lieder f. 1 Singst. m. Pfte. (No. 1. „Schlaf sanft mein Kind“. No. 2. „Das ist ein Brausen und Heulen“.) Riga, Seezen Mk 0,60.
Schierholz, Arthur, Op. 6. „Das Leben ist der schwüle Tag“ f. 1 Singst. m. Pfte. Leipzig, Klemm Mk 0,75.
Schirbel, Otto, Inniger Wunsch: „Der Rose gleich, die traumverloren“ f. 1 Singst. m. Pfte. Mannheim, Sohler Mk 0,60.
Schneider, Franz, Sechs Lieder f. 1 mittlere St. m. Pfte. 2 Hefte. Wien, Ludewig à Mk 1,20.
Heft I. No. 1. Verlassen: „Als du zu mir gesprochen“. No. 2. „Das Meer hat seine Perlen“. No. 3. „Es hat die Hand gezittert“.
– II. No. 4. Aus der Steppe: „Wie brauste doch mein Rösslein fort“. No. 5. „So wie der Sonne sanfter Strahl“. No. 6. „Wie sehr, o Liebchen, quälst du mich“.
Schreiner, J.R. Aug., Op. 30. 35 Kinderlieder f. 1 St. m. Pfte. Riega, Seezen Mk 3.
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Schröder, Conrad, Sammlung kleinerer Lieder f. 1 Singst. m. Pfte. Berlin, R. Schultz.
Dein: „Dein bin ich, Dein!“ Mk 0,80.
Frühlingsnacht: „In wundervoller Frühlingsnacht“. Mk 0,80
Der Tannenbaum: „Der Tannenbaum steht schweigend“. Mk 0,80.
Schubert, Franz, Ständchen: „Leise flehen meine Lieder“ f. 1 Singst. (Cm.) m. Pfte. gr. 8. Leipzig, Musikal. Universal-Bibliothek Mk 0,20.
Schwalm, Robert, Op. 59. Spielmannslieder aus Jul. Wolff’s „Singuf“ f. Bar. m. Pfte. (No. 1. Zum Gruss: „Mit Hand und Herzen Gott zum Gruss“. No. 2. Liebchen Geige: „Die ich fürs Leben mir gewählt“. No. 3. Geschent, gereut, gefreut: „Was ich im Leben am meisten gescheut“. No. 4. Spielmanns lohn: „Ich habe mir mit Sang und Spiel“. No. 5. Lockung: „Schläfst du, Liebchen?“ No. 6. Wie viele hübsche Mädchen giebt’s: „Wie viel es hübscher Mädchen giebt“.) Mainz, Schott Mk 2,50.
Sjögren, Emil, Op. 12. Sechs Lieder aus Jul. Wolff’s „Tannhäuser“ f. 1 Singst. m. Pfte. 2 Hefte. Breslau, Hainauer à Mk 1,75.
Heft I. No. 1. „Du schaust mich an mit stummen Fragen“. No. 2. „Jahrlang möcht’ ich so Dich halten“. No. 3. „Wie soll ich’s bergen“.
– II. No. 4. „Hab’ ein Röslein Dir gebrochen“. No. 5. „Vor meinem Auge wird es klar“. No. 6. „Ich möchte schweben über Thal und Hügel“.
Storch, A.M., Je veille sur toi: „Qu’ un doux sommeil sur toi s’épanche“ à 1 Voix av. Piano. Hamburg, Cranz Mk 0,80.
Streabbog, L., L’Avocate des Oiseaux: „A vous saisir ses nids de mousse“. Bluette à 1 Voix av. Piano. Hamburg, Cranz Mk 0,80.
– Parce que: „Vous demandez pour quoi“. Chansonnette à 1 Voix av. Piano. Hamburg, Cranz Mk 0,80.
– Si peu: „Venez ici que je vous gronde“. Chansonnette à 1 Voix av. Piano. Hamburg, Cranz Mk 0,80.
Sullivan, Arthur, Verlorene Klänge: „Sass eines Tags vor der Orgel“ f. 1 Singst. m. Pfte. (u. Harm. ad lib.), m. deutschem u. engl. Texte. Berlin, Fürstner Mk 2.
Taubert, Otto, Op. 17. Durch Nacht zum Licht: „Wintermüd’ und müd’ vom Wehe“ f. 1 Singst. m. Pfte. Magdeburg, Heinrichshofen Vlg. Mk 1.
– Op. 18. Des Müllers Tochter: „Fort, sag’ ich, Bursche“. Ballade f. 1 Singst. m. Pfte. Magdeburg, Heinrichshofen Vlg. Mk 1.
Trommelwirbel, Quadratus, Humoristische Vorträge u. Couplets f. 1 Singst. m. Pfte. No. 3. O du mein Max: „Helenchen, denke nun d’ran“. Komischer Gesangs-Walzer. Wien, Doblinger Mk 1,30.
Wagner, Franz, Neue Wiener Gesangsvorträge u. Couplets f. 1 Singst m. Pfte. No. 5. Op. 118. Geb’ns Acht, dass Ihnen dabei net verkühl’n: „Am Eislaufplatz d’Fräul’n Sali“. Couplet aus der Posse „Munkaczy“. Wien, Doblinger Mk 1,20.
Wolfermann, Albert, Op. 7. Zwei Gesänge aus dem Trompeter von Säkkingen v. Scheffel f. 1 Singst. m. Pfte. (No. 1. „Wie stolz und stattlich geht er“. No. 2. „Jetzt ist er hinaus in die weite Welt“.) Leipzig, Klemm Mk 1,25.
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Woyrsch, Felix v., Op. 9. „Wollt’ er nur fragen“ f. S. m. Pfte Hamburg, Cranz Mk 0,80.
Zernial, Hugo, Altdeutsche Volkslieder f. 1 Singst. m. Pfte. neu bearb. 2 Hefte. Magdeburg, Heinrichshofen Vlg. à Mk 1.
Heft I. No. 1. Lindenlaub: „Drei Laub auf einer Linden“. No. 2. Lieblich gesellet: „Lieblich hat sich gesellet“. No. 3. „Ach Gott, wie weh thut scheiden“.
– II. No. 4. Meins Herzens Schoene: „Wach auf meins Herzens Schoene“. No. 5. Stete Liebe: „Wenn ich des Morgens früh aufsteh“. No. 6. Hüte Du Dich: „Ich weiss mir ein Maidlein“.
Zumpe, Herman, Op. 5. Drei Lieder f. S. (od. T.) m. Pfte. No. 3. Vergissmeinnicht: „Im Regen und im Sonnenschein“. Leipzig, Sulzer Mk 0,60.